2. Oktober 2015

⎟Rezension⎢Der Sommer in dem es zu schneien begann von Lucy Clarke




Titel: Der Sommer in dem es zu schneien begann
Autorin: Lucy Clarke
Seiten: 400
Verlag: Piper Verlag
Preis: 14,99 € (Broschiert)
           12,99 € (eBook)  
ISBN: 3492060129

Klappentext:


Abrupter kann das Schicksal kaum zuschlagen: Als Eva nur wenige Monate nach der Hochzeit ihren Mann durch einen Unfall auf See verliert, erstarrt sie vor Schmerz. Ihr gerade erst begonnenes Leben als glückliche Ehefrau soll schon zu Ende sein? Eva fühlt sich völlig allein in ihrer Trauer und reist nach Tasmanien, um Trost bei Jacksons Angehörigen zu finden. Doch so bezaubernd die australische Insel ist, so abweisend verhält sich Jacksons Familie. Warum nur wollen sein Vater und sein Bruder partout nicht über ihn sprechen? Auf Eva warten schockierende Wahrheiten, die sie zu einem schicksalhaften Sommer in der Vergangenheit führen - dem Sommer, in dem es zu schneien begann.

Meine Meinung:

Zu Beginn des Buches erlebt man wie glücklich Eva und Jackson sind. Doch dann reißt ein unglückliches Schicksal die beiden auseinander. Jackson stirbt als er beim Fischen ins Meer stürzt und nicht mehr auftaucht. 
Nach Jacksons Tod fühlt Eva sich einsam. Erst da merkt sie das sie Jacksons Familie aus Tasmanien noch nicht kennengelernt hat. Als sie die Einsamkeit nicht mehr aushält, beschließt sie Jacksons Familie zu besuchen. 
Sie erfährt Trost bei seiner Familie und endlich hört ihr jemand zu; allerdings hütet diese auch ein Geheimnis. Nach und nach erfährt Eva von Saul, Jacksons, anfangs zurückhaltenden Bruder Sachen über ihren Ehemann und fragt sich wen sie da überhaupt geheiratet hat. Und auch der Vater der beiden Brüder, der Alkoholiker ist, hütet dieses Geheimnis. Immer mehr stürzt Eva in ein Gefühlschaos, zu dem auch noch eine eigentliche schöne Nachricht kommt. Wie soll Eva mit diesen ganzen Nachrichten zurecht kommen?

In diesem Jahr hat mich noch kein Buch so gefesselt wie dieses. Ich konnte mich richtig in diese Geschichte hineinversetzen und es war eine Geschichte ganz nach meinem Geschmack. Man hatte das Gefühl das man bei Eva in Tasmanien war. Und auch die Charaktere haben einen richtig mitgenommen. Immer wieder dachte man das man Jacksons wahre Geschichte endlich wüsste, aber immer wieder traten weitere Sachen zum Vorschein. Ich war angespannt von der ersten bis zur letzten Zeile und war traurig als ich das Buch nach der letzten Seite zuschlagen musste.

Meine Wertung:
5 von 5

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