[Rezension] Die Honigprinzessin von Julia Drosten

by - Juni 01, 2014





Titel: Die Honigprinzessin
Autorin: Julia Drosten
Seiten: 389
Verlag: Drosten Westf.
Preis: 6,49 Euro (Kindle Edition), 9,95 Euro (Taschenbuch)
ISBN: 978-3000451164 

Inhalt:

Als Alina beim Inline-Skaten mit einem Doppelgänger von George Clooney zusammenstößt, ahnt sie nicht, dass der Unfall ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird. Plötzlich muss die erfolgreiche Marketingmanagerin zehn stechlustige Bienenvölker versorgen. Obendrein glaubt Sven, der gut aussehende Sohn des Unfallopfers, dass sie seinen Vater ködern will. Doch dann verliebt Sven sich in Alina und setzt alles daran, sie mit seinen Kochkünsten zu verführen. Ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang beginnt, denn Alina weiß, dass es in Svens Leben noch eine geheimnisvolle Unbekannte gibt … 

Meine Meinung:

Ich habe "leider" nur die Kindle-Edition bekommen, dabei is allein schon das Cover einen Augenschmaus wert. Als ich auf der Seite das Cover sah, war ich sofort verliebt. :) In bunt könnt ihr es hier sehen Die Honigprinzessin. Das Cover macht, trotz der Frau/dem Mädchen, Lust auf Sommer. Das macht, wie ich finde, die gelbe Schrift die hier gewählt wurde, aus. Und dann noch das i-Tüpfelchen, eine Biene, passender konnte allein das Cover schon nicht gewählt sein. :)

In der Geschichte dreht es sich um Allina, die beim Inline-Skaten mit einen George Clooney Doppelgänger zusammenstößt. Dadurch verändert sich ihr ganzes Leben. 
Sie lebt mit ihrem Freund Marc, der geschäftlich viel unterwegs ist, zusammen. Dadurch fühlt sie sich viel vernachlässigt. Ich muss sagen, das kenne ich irgendwoher, so ging es mir im Leben zeitweise auch, nur das mein damaliger Freund viel gelernt hat für sein Studium.  Alina hat dann nur mehr oder weniger das Glück das sie den Sohn von Georg, dem Doppelgänger von George Clooney, kennenlernt, dessen Name Sven ist. Alina kümmert sich, als Entschädigung für den Zusammenprall und das Georg im Krankenhaus liegt um seine Bienen. Sven taucht aber erst auf als er erfährt das sein Vater im Krankenhaus liegt, denn er ist als Koch auf einem Schiff unterwegs.  Als er dann nach Berlin kommt um sich um seinen Vater kümmern zu können, lernt er dann Julia kennen und schmiedet Pläne um in Berlin bleiben zu können. 
Julia kümmert sich in der ganzen Geschichte sehr toll um die Bienen, wie ich finde. Bin ja selbst Tierfreund und Vegetarier und teilweise Veganerin und esse sogar bzw. süße mein Essen sogar mit Agavendicksaft. :) Toll finde ich es das am Anfang jedes Kapitel mit einer kleinen Erklärung beginnt, wie Bienen gezüchtet werden. Also man kann in dem Buch sogar noch etwas lernen, was ich sehr interessant fand.
Auf jeden Fall ein Buch für den Sommer, welches sich gut lesen lässt. Auch wenn ein Teil im Winter spielt... :D


Meine Wertung:
5 von 5






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